- Eltern & Kinder -
- Versicherung & Recht -
- Der Schutz des Gesetzgebers - Gesetzliche Unfallversicherung - Vom Gesetzgeber sind Kinder bei Unfällen auf dem Schulweg oder in der Schule/Kita abgesichert. Bei Unfällen, die in der Freizeit passieren, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht.
- Versicherungsschutz für Kinder -
- Haftung -
- Ab welchem Alter haftet Ihr Kind - Ab welchem Alter haftet Ihr Kind - Kinder sind grundsätzlich bis Vollendung des siebten Lebensjahres schuldunfähig. Sie sind für ihr Tun nicht verantwortlich. Ist das Kind älter als sieben Jahre, entfällt die Haftung des Kindes nur dann, wenn im Schadenfall die erforderliche Einsicht fehlte
- Familienhaftpflichtversicherung - Familienhaftpflichtversicherung - Der Schutz einer privaten Haftpflichtversicherung ist unverzichtbar – gerade für Familien
- Auszüge aus gerichtlichen Urteilen - Haftung -Haftungsbeispiele
- Aufsichtspflicht -
- Wann Aufpassen Pflicht ist - Aufsichtspflicht - Wann Aufpassen Pflicht ist, Eltern haften für ihre Kinder, dieser Hinweis stimmt nicht ganz
- Von Tagesmüttern und Nachbarn - Informationen zur Aufsichtspflicht Von Tagesmüttern und Nachbarn. Die Aufsicht von Eltern, dem Babysitter oder der Tagesmutter und pädagogischen Fachkräften soll das Kind selbst und Dritte vor Schaden bewahren.
- Einen Abend ohne Kinder - Informationen zur Aufsichtspflicht von Babysitter.
- Kinder allein unterwegs - Aufsichtspflicht und Haftungsfragen auf Klassenfahrten und Jugendreisen
- Spielen & Entdecken -
- Sport & Bewegung -
- Bewegung -
- Bewegung macht sicher! - Bewegung macht sicher! Kinder, die sich viel bewegen, sind selbstbewusster. Blaue Flecken und aufgeschürfte Knie gehören manchmal dazu.
- Toben macht schlau - Toben macht schlau, Kinder, die sich viel bewegen, sind schlauer als Bewegungsmuffel. Außerdem sind sie stark, ausdauerfähig und selbstbewusst.
- Wie viel Bewegung muss sein? - Der Bedarf an täglicher Bewegungszeit von Kindern ist nicht anders als zu unserer Kinderzeit. Man muss sich nur bewusst daran erinnern. Täglich 3-4 Stunden, davon etwa eine Stunde intensiv, also richtig toben und verausgaben.
- Schule in Bewegung - Bewegung - Schule in Bewegung
- PC-Spiele besser als Fernsehen - Computerspiele besser als Fernsehen. PC-Spiele können nützlich sein, wenn Sie das Kind herausfordern und nach maximal 15 Minuten zu Ende sind.
- Sport -
- Kinder, Sport tut gut! - Ob Schwimmen, Fußball, Gymnastik oder Leichtathletik – Sport ist wichtig für die Gesundheit Ihres Kindes.
- Fußball, Handball, Eishockey - Fußball, Handball, Eishockey - Mannschaftsport ist ein Gemeinschaftserlebnis und im Verein bekommt Ihr Kind professionelle Anleitung.
- Wie Fun auch wirklich Spaß macht - Wie Fun auch wirklich Spaß macht. Funsport wie Klettern, BMX fahren, Skateboard fahren oder Snowboarden sollten immer auf überwachten Anlagen wie Kletterhallen, Halfpipes und auf Pisten ausgeführt werden.
- Sportlich in das Leben - Sportlich in das Leben. Nichts fördert so sehr die Entwicklung Ihres Kindes wie Sport und viel Bewegung.
- Wintersport -
- Zeit für Wintersport! - Lesen Sie, wie Ihr Kind Skiurlaub, Schlittschuhlaufen und Rodeln gesund übersteht. Wintersport hat besondere Risiken: Durch die lange Pause im Sommer, fehlende Kondition und Überschätzung der eigenen Fähigkeiten steigen die Unfallraten.
- Sicher auf der Piste - Sicher auf der Piste - Etwa mit dem vierten Lebensjahr können Kinder das Skifahren lernen. Für Kinder ist die entsprechende Skibekleidung besonders wichtig.
- Rodeln - Wintersport - Rodeln - Rodelunfälle stehen an dritter Stelle aller Sportunfälle bei Kindern.
- Cool, aber sicher - Cool, aber sicher - Für das Snowboardfahren gelten die selben Regeln wie für das Skifahren. Besonders wichtig beim Snowboardfahren ist es, dass Ihr Kind die richtige Sturztechnik beherrscht.
- Vorsicht Eis! - Vorsicht Eis! - Damit das Rutschen und Schlittschuhfahren ein Vergnügen wird, finden Sie hier einige Tipps, die Sie und Ihr Kind beachten sollten
- Inline-Skating ist der Renner! - Auf Inline-Skates über den Asphalt zu gleiten, macht wirklich Spaß. Für Anfänger gehört allerdings eine Übungsphase mit Stürzen dazu. Damit Ihr Kind sich nicht verletzt, sollte es nur mit der kompletten Schutzausrüstung fahren.
- Schwimmen -
- Schwimmen ist gesund! - Schwimmen ist gesund! - Immer mehr Kinder und Erwachsene bleiben Nichtschwimmer. Dabei ist Schwimmen ein Sport, der in jedem Alter gut tut. Für Kinder kann diese Fähigkeit lebensrettend sein.
- Badespaß zu jeder Jahreszeit - Freibad und Hallenbad - Bringen Sie Ihrem Kind gleich beim ersten Schwimmbadbesuch die wichtigsten Baderegeln bei.
- Sicher im und am Wasser - Sicher im und am Wasser - Fehlendes Risikobewusstsein bei Eltern und Kindern sind potenzielle Ursachen für Unfälle am Badesee. Dabei sind die meisten Gefahren durch die Einhaltung einfacher Regeln vermeidbar.
- Von Enten und Flügeln - Von Enten und Flügeln - Auch wenn es Schwimmhilfen gibt – Kinder sollten so früh wie möglich schwimmen lernen.
- Unterwegs -
- Die Sprache der Tiere -
- Reisen -
- Sicherer Schulweg -
- Sicher zur Schule und zurück - Sicherer Schulweg - Ob mit dem Auto, dem Schulbus, dem Fahrrad oder zu Fuß – mit der richtigen Vorbereitung und ausreichend Übung kommt Ihr Kind sicher zur Schule und wieder nach Hause.
- Zu Fuß und mit dem Fahrrad - Zu Fuß und mit dem Fahrrad - Die größte Herausforderung des Schulwegs ist sicherlich das Überqueren der Fahrbahn. Hier werden folgende sechs Situationen unterschieden
- Mit dem Schulbus - Schulweg mit dem Schulbus. Wie den Fußweg sollten Sie auch die Busfahrt mit Ihrem Kind mehrmals üben.
- Das Taxi zur Schule - Mit dem Auto zur Schule - Wenn Sie Ihr Kind täglich in die Schule fahren, tun Sie ihm nicht unbedingt etwas Gutes: Ihm fehlen dadurch die Erfahrungen, die es für die selbstständige Teilnahme am Straßenverkehr braucht.
- Haftungsfragen - Schulweg - Haftungsfragen. Kinder unter sieben Jahren sind grundsätzlich bis Vollendung des siebten Lebensjahres schuldunfähig.
- Kindersitze -
- Kindersitz - Auf die Sitze, fertig, los! - Ein Kindersitz im Auto muss dem jeweiligen Gewicht Ihres Kindes entsprechen. Orientieren Sie sich beim Kauf am europäischen Prüfzeichen und achten Sie auf einen sorgfältigen Einbau von Babyschale und Kindersitz.
- Babyschale und Kindersitz - Babyschale und Kindersitz - Direkt von Geburt an sollten Kleinkinder mindestens bis zum Alter von 18 Monaten in rückwärts gerichteten Babyschalen (Gruppe 0 oder 0+) gesichert werden.
- Korrekter Einbau, sichere Fahrt - Korrekter Einbau, sichere Fahrt - Ein Kindersitz bietet nur dann den nötigen Schutz, wenn er sachgemäß eingebaut wurde.
- Doppelt sicher ist nicht immer besser - Kindersitz und Airbag - Beifahrer-, Seiten- und Kopf-Airbags, mit denen heute Neuwagen fast durchweg ausgerüstet sind, können bei der Verwendung von Kinderschutzsystemen zu Sicherheitsproblemen führen.
- Ein Rad für zwei - Ein Rad für zwei - Kinder im Alter von eins bis sieben dürfen auf dem Fahrrad nur in einem speziellen Kindersitz mitgenommen werden.
- Kind als Radfahrer -
- Unterwegs mit dem Fahrrad - Wenn Ihr Kind sicher mit dem Roller unterwegs ist, Geschwindigkeit und Abstände gut einschätzen kann, dann können Sie Ihrem Kind das erste Fahrrad schenken. Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit Ihres Kindes sind jedoch noch nicht voll ausgebildet, daher gelten für Kinder im Straßenverkehr besondere Regeln.
- Regeln für die Großen - Ab dem 10. Lebensjahr muss Ihr Kind mit seinem Fahrrad den Radweg benutzen. Die meisten Kinder machen in der vierten Klasse eine Fahrradprüfung.
- Das sichere Fahrrad - Das.sichere Fahrrad- Kurzcheck für ein verkehrssicheres Rad.
- Radfahren will gelernt sein - Hier ein paar Tipps, wie Ihr Kind spielerisch den Umgang mit dem Rad trainieren kann. Geeignete Orte für die folgenden Übungen sind die eigene Auffahrt, der Park oder der Schulhof.
- Sicherheitshelm -
- Öffentliche Verkehrsmittel -
- Einsteigen, bitte! - Ab dem Alter von ungefähr sieben Jahren ist ein Kind in der Lage, alleine mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Bereiten Sie Ihr Kind gut auf diese Herausforderung vor!
- Regeln für Kinder in Bus und Bahn - Öffentliche Verkehrsmittel - Regeln für Kinder in Bus und Bahn
- Fußgänger -
- Kinder als Fußgänger - In Deutschland gibt es heute rund viermal so viele Autos wie Kinder. Bis zu 50.000 Kinder verunglücken jedes Jahr auf den Straßen. Grund genug, um mit Ihrem Kind das richtige Verhalten im Straßenverkehr so oft wie möglich zu üben.
- Bei Grün gehen, bei Rot stehen - Bei Grün gehen, bei Rot stehen - Allgemein gilt: Ihr Kind sollte stets den sichersten und nicht den kürzesten Weg wählen. Gerade auf unbekannten Strecken ist ein kleiner Umweg zur nächsten Verkehrsampel empfehlenswert.
- Regeln für die Streifen - Zu den für Fußgänger geeigneten Überquerungsstellen gehören Fußgängerampeln, Zebrastreifen, Mittelstreifen und Verkehrsinseln.
- Wer kennt die meisten Verkehrszeichen? - Spätestens wenn Ihr Kind mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss es alle wichtigen Verkehrszeichen kennen.
- Tiere und Kinder - Die meisten Kinder lieben Tiere. Um Unfällen vorzubeugen, sollten Sie Ihrem Kind frühzeitig beibringen, wie es sich fremden Tieren gegenüber zu verhalten hat.
- Zu Hause -
- Haus und Garten für Kinder sicherer machen - Haus und Garten für Kinder sicherer machen. Mit einfachen Maßnahmen und Verhaltensregeln kann man Haus und Garten für Kinder sicherer machen.
- Möbel für Kinder -
- Gefahren in der Küche -
- Achtung: Heiß und fettig! - Kinder möchten alles ausprobieren, was ihre Eltern machen. In der Küche ist das besonders gefährlich. Daher sind Vorsichtsmaßnahmen nötig, damit sich Ihr Kind nicht verbrennt, verbrüht oder mit scharfen Gegenständen verletzt.
- Kochen und Backen mit Kindern - Gefahren in der Küche - Kochen Sie nur mit Ihrem Kind gemeinsam, wenn sie auch wirklich Zeit dazu haben. Es kann dann zunächst kleinere Aufgaben übernehmen, wie Gemüse putzen, schälen oder raspeln.
- Reinigungsmittel -
- Kind und Feuer -
- Feuer - Faszination und Gefahr - Kinder sind fasziniert von Feuer. Um Brände zu verhindern und richtiges Verhalten im Brandfall zu fördern, können Eltern ihren Kindern frühzeitig den richtigen Umgang mit Feuer beibringen und mit gutem Beispiel vorangehen.
- Wie zeige ich meinem Kind den richtigen Umgang mit Feuer? - Ermöglicht man einem Kind eigene Erfahrungen z. B. mit dem Entzünden von Streichhölzern und Kerzen unter Aufsicht eines Erwachsenen, so verliert das Feuer den Reiz des Verbotenen und Geheimnisvollen.
- Für Erzieher - Im Zuge der Einführung von Brandschutzerziehung in Kindergärten und Grundschulen haben Pädagogen gemeinsam mit der Feuerwehr Konzepte ausgearbeitet, die Kindern sichere Lernerfolge im Umgang mit Feuer bieten.
- Brandgefahren im Kinderzimmer - Brandgefahren im Kinderzimmer - Moderne Kinderzimmer sind häufig mit allem ausgestattet, was sich schnell entzündet. Teppichboden, Matratzen, Federkissen, Polstermöbel, elektrische Geräte und jede Menge Plastikspielzeug. Dieser Mix birgt erhebliche Brandgefahren in sich.
- Verhalten im Brandfall mit Kindern üben - Laut Landesfeuerwehrverband Bayern sind fast ein Drittel aller Brandopfer Kinder. Erwachsene sollten Kinder darum spielerisch auf das richtige Verhalten im Brandfall vorbereiten.
- Wie Sie selbst im Ernstfall richtig reagieren - Feuer kann sich rasend schnell verbreiten. Erwachsene und Kinder sollten wissen, was in einem Brandfall zu tun ist.
- Rauchmelder retten Leben - Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland bei Bränden, vor allem nachts. Tödlich ist in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch.
- Das Anzünden einer Kerze mit einem Streichholz - Kind und Feuer - Das Anzünden einer Kerze mit einem Streichholz
- Was tun, wenn's brennt - Was tun, wenn's brennt - Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, wie vielleicht trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal ein Feuer ausbrechen könnte. So können Sie gemeinsam besprechen, was es tun muss, falls es doch einmal passiert.
- Erlerntes anwenden - der Kinderfeuerwehrchef - Um Gelerntes zu vertiefen, geben Sie Ihrem Kind zu Hause die Rolle des "Kinderfeuerwehrchefs" bzw. der "Kinderfeuerwehrchefin". Ihrem Kind wird es Spaß machen, Verantwortung zu übernehmen und es wird seine Rolle sicher ernst nehmen.
- Notrufnummer 112 mit Kindern praktisch üben - Damit Ihr Kind immer weiß, wie es im Ernstfall Hilfe holen kann, sollte es die Notrufnummer 112 beherrschen und wissen, wie sie anzuwenden ist.
- Strom -
- Vorsicht – Strom! - Das ganze Haus ist voll von Steckdosen und elektrischen Geräten. Kinder sollten an diese nicht herankommen, denn ein Stromschlag kann tödlich sein.
- Sofortmaßnahmen bei Stromunfällen - Bei Stromunfällen besteht immer die Gefahr einer Herzrhythmusstörung, die bereits nach wenigen Minuten zum Tod führen kann. Auch hinter unauffälligen Verletzungen, die kleinen Brandmalen ähneln, können sich schwere innere Verletzungen verbergen.
- Gartenteich/Pool -
- Sicherheit am Pool und Gartenteich - Baden oder Planschen kann tödlich enden. Gerade Eltern von kleinen Kindern müssen wissen, worauf sie am Wasser achten sollten.
- Sichern Sie Ihren Pool! - Pool - Sichern Sie den Zugangzum Pool und lassen Sie Ihr Kind nicht einen Moment allein!
- Gefahren im Garten - Gefahren im Garten - Auch Gartenteiche, flache Planschbecken und sogar Regentonnen können für Ihr Kind gefährlich werden!
- Seien Sie aufmerksam! - Gefahren für Kleinkinder/Säuglinge im Garten un Planschbecken
- Garage -
- Spielplatz Garage - Wo das Auto steht, werden meistens noch andere Dinge aufbewahrt: Werkzeuge, Farben, Gartengeräte. Kinder spielen besonders gerne an Orten, die nicht zum Spielen vorgesehen sind. Die Garage gehört dazu.
- Entweder auf oder zu - Ihr Kind sollte nicht vor der Garage spielen! Sie könnten es übersehen, wenn Sie rückwärts aus der Garage fahren.
- Bunt – und gefährlich! - Farben und Lösungsmittel - gefährlich für Kinder
- Wenn die Grillsaison beginnt - Im Grünen grillen: Schön, aber auch gefährlich! Mit ein wenig Vorsicht steht jedoch einem sicheren Grillvergnügen nichts im Weg.
- Giftpflanzen -
- Gefährliche Blütenpracht - Nicht alle Pflanzen sind harmlos – es gibt sogar Zimmerpflanzen die giftig sind. Wie gefährlich eine Pflanze für Ihr Kind wirklich ist, hängt von der eingenommenen Dosis, dem Alter und der Konstitution Ihres Kindes ab.
- Was im Haus gesundheitsschädlich ist - Generell sollten Zierpflanzen von Kräutern, die im Haus gezogen werden, räumlich getrennt werden. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es nur von Pflanzen essen darf, die Sie gemeinsam geerntet haben.
- Gesundheitsschädliche Pflanzen im Garten - Gesundheitsschädliche Pflanzen im Garten - Pflanzen Sie keine giftigen Gewächse im Garten an, solange Ihre Kinder noch klein sind. Aber auch gesundheitsschädigende Pflanzenteile oder Früchte können in hohen Dosen lebensgefährlich werden.
- Baden -
- Sicheres Baden - Baden in der warmen Wanne ist für die meisten Kinder ein Vergnügen. Doch Kleinkinder können selbst in wenigen Zentimetern Wasser ertrinken. Oft wird diese Gefahr unterschätzt. Und: Kleinkinder ertrinken völlig lautlos. Sie machen nicht durch Schreie und Strampeln auf sich aufmerksam.
- Das erste Bad - Das erste Bad - Baderegeln für Säuglinge
- Planschen ohne Risiko - Planschen ohne Risiko - Tipps für das Baden von Kleinkindern
- Haustiere -
- Freude mit Tieren - Fast alle Kinder wünschen sich irgendwann einen Hund oder eine Katze. Doch bevor Sie Ihrem Kind ein Tier schenken, gibt es vieles zu bedenken. Schließlich bedeutet die Pflege eines Haustieres Verantwortung und kostet Zeit und Geld.
- Der richtige Umgang mit Tieren - Haustiere/Pflege - Der richtige Umgang mit Tieren
- Bekleidung -
- Kleidung, die alles mitmacht - Kleidung, die alles mitmacht - Kinder brauchen Kleidung und Schuhe, die sie beim Toben und Spielen nicht behindern. Worauf Sie beim Kleiderkauf achten sollten.
- Für gesunde Kinderfüße - Für gesunde Kinderfüße - Kinderfüße sind noch nicht so empfindlich, da ihr Nervensystem noch nicht vollkommen entwickelt ist.
- Für Notfälle -
- Verbrennungen und Thermische Verletzungen - Verbrennungen entstehen nur durch offene Flammen. Eine Schädigung, die durch Hitze entsteht – also durch heiße Herdplatten oder zu heißes Wasser – nennt man thermische Verletzung.
- Verletzung durch Fremdkörper -
- Verletzungen -
- Verletzungen - Die meisten Verletzungen sind harmlos, aber oft ist es schwierig, dies zu erkennen. Dieser Abschnitt gibt Ihnen einen Überblick über sämtliche Verletzungsarten und wie auf sie zu reagieren ist.
- Manches sieht schlimmer aus, als es ist. - Verletzungen - Manches sieht schlimmer aus, als es ist.
- Notfallnummern - Notfallnummern - Damit im Notfall alles schnell geht, sollte jeder Erwachsene die wichtigsten Telefonnummern parat haben und die Grundregeln bei Unfällen kennen: Das richtige Verhalten am Telefon kann dabei wertvolle Zeit sparen.
- Ist Ihr Verbandskasten komplett? - Ist Ihr Verbandskasten komplett? - Kontrollieren Sie regelmäßig, ob Ihr Erste-Hilfe-Kasten noch alles enthält, was Sie im Fall der Fälle brauchen.
- Giftzeichen und Gefahrensymbole - Warnsymbole auf Flaschen, Dosen und anderen Verpackungen weisen uns auf gesundheitsschädigende oder gefährliche Substanzen hin. Hier erfahren Sie, was die unterschiedlichen Zeichen bedeuten.
- Vergiftungen -
- Kein Sommer ohne Plagegeister! - Auf Stiche von Mücken, Wespen und Bienen kann der Körper ganz unterschiedlich reagieren. Meist tritt nur eine leichte juckende Schwellung auf. Im schlimmsten Fall kann es allerdings zu einer allergischen Reaktion kommen.
- Vorsicht Zecken! - Zecken können Krankheiten wie z. B. Hirnhautentzündung übertragen. Falls Sie in einer gefährdeten Region leben, sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt über mögliche Schutzimpfungen.
- Jahreszeiten -
- Sommer -
- Tödliche Erziehungslücke - Die unzureichende Vorbereitung auf das Verhalten im und am Wasser und die mangelhafte Überwachung durch Aufsichtspersonen führen dazu, dass Ertrinken eine Hauptursache von Todesfällen bei Kindern in Deutschland ist.
- Die richtige Wassertemperatur für den Badespaß - Die richtige Wassertemperatur für den Badespaß
- Der sichere Badetag - Tipps für einen sicheren Badetag
- Im Notfall - Was bei einem Wasserunfall zu tun ist
- Wann kann das Kind schwimmen? - Wann kann das Kind schwimmen? - Insgesamt haben laut einer Umfrage des DLRG zur Schwimmfähigkeit der Bevölkerung nur 61 Prozent der Schülerinnen und Schüler bis zum 8. Lebensjahr schwimmen gelernt.
- Herbst -
- Grippe -
- Winter - Ob Schneeballschlacht im Freien oder zu Hause mit Kinderpunsch und Bratäpfeln Weihnachtsgeschenke basteln – der Winter hat seine ganz speziellen Höhepunkte. Mit ein paar Sicherheitstipps können Sie mit Ihrem Kind diese wunderbare Zeit noch mehr genießen.
- Frühling -
- Gefährlicher Frühjahrsputz! - Frühling. Schon die ersten Sonnenstrahlen wecken in vielen Menschen das Bedürfnis nach Frische und Sauberkeit im eigenen Heim. Der Frühjahrsputz steht an und ein ansonsten kindersicheres Zuhause wird plötzlich zur Gefahr.
- Für den Notfall - Mögliche Gefahrenstoffe beim Frühjahrsputz